Steckdose funktioniert nicht: Was tun?

Du steckst das Ladegerät ein und nichts passiert. Kein Licht, kein Ton, keine Reaktion. Wenn eine Steckdose nicht funktioniert, ist der Ärger groß, denn plötzlich steht ein ganzer Arbeitsplatz oder ein wichtiges Haushaltsgerät still. Die gute Nachricht lautet: In vielen Fällen findest du die Ursache in wenigen Minuten, ohne dass du irgendetwas aufschrauben musst.
Dieser Ratgeber führt dich Schritt für Schritt durch die Prüfung. Du lernst, wie du zwischen einem defekten Gerät, einer ausgelösten Sicherung und einem echten Schaden an der Installation unterscheidest. Außerdem erfährst du, an welcher Stelle du aufhören und einen Elektriker rufen solltest. Denn bei Strom gilt eine einfache Regel: Prüfen darfst du viel, öffnen darfst du nichts.
Arbeite die Schritte in der angegebenen Reihenfolge ab. So vermeidest du, dass du eine Sicherung wieder einschaltest, während das eigentliche Problem noch angeschlossen ist. Nimm dir für die ganze Prüfung etwa zehn Minuten Zeit.
Steckdose funktioniert nicht was tun: Die Prüfung in der richtigen Reihenfolge
Bevor du an den Sicherungskasten gehst, kläre drei Fragen. Ist das Gerät selbst in Ordnung? Ist nur diese eine Steckdose betroffen? Und gibt es sichtbare Schäden? Die Antworten zeigen dir sofort, in welche Richtung du weitersuchen musst.
- Teste das Gerät an einer anderen Steckdose, die sicher funktioniert.
- Teste die verdächtige Steckdose mit einem anderen Gerät, zum Beispiel mit einer kleinen Lampe.
- Prüfe, ob weitere Steckdosen im Raum oder in der Wohnung ebenfalls ohne Strom sind.
- Sieh dir den Sicherungskasten an und prüfe, ob eine Sicherung oder der Fehlerstromschutzschalter ausgelöst hat.
- Sieh dir die Steckdose genau an und achte auf Brandgeruch, Verfärbungen, Wärme oder Wackeln.
Diese Reihenfolge spart dir Umwege. Viele vermeintlich tote Steckdosen entpuppen sich als defektes Kabel oder als ausgelöste Sicherung. Erst wenn alle fünf Punkte keine klare Antwort liefern, wird es Zeit für einen Fachbetrieb.
Liegt es am Gerät oder an der Steckdose
Der häufigste Irrtum bei einer toten Steckdose ist die Annahme, dass die Steckdose schuld sein muss. Tatsächlich sind Kabel und Netzteile viel öfter die Ursache. Ein Ladegerät, das jahrelang täglich gebogen und gezogen wurde, kann innerlich brechen, ohne dass man es von außen sieht. Auch eine Mehrfachsteckdose mit eigenem Schalter wird gern übersehen: Ist der Schalter aus, bleibt alles dunkel, obwohl die Wandsteckdose völlig in Ordnung ist.
Teste deshalb zuerst mit einem zweiten Gerät. Leuchtet eine einfache Lampe an der verdächtigen Steckdose, dann liefert die Steckdose Strom und dein eigentliches Gerät ist defekt. Bleibt auch die Lampe dunkel, liegt das Problem bei der Steckdose, beim Stromkreis oder bei der Sicherung. Prüfe in diesem Fall auch das Kabel des ersten Geräts auf Knicke, Quetschungen und lockere Stecker.
Ein einzelnes Gerät kann übrigens auch dann streiken, wenn die Steckdose einwandfrei arbeitet. Wenn zum Beispiel eine Mikrowelle heizt nicht mehr, obwohl sie Strom bekommt, steckt der Fehler im Gerät selbst und nicht in der Wand. Diese Unterscheidung ist wichtig, denn sie entscheidet darüber, ob du einen Elektriker oder den Kundendienst des Herstellers brauchst.
Ist nur eine Steckdose betroffen oder der ganze Raum
Die zweite wichtige Frage lautet, wie weit der Ausfall reicht. Funktionieren alle anderen Steckdosen im Raum, dann ist wahrscheinlich nur ein einzelner Stromkreis oder eine einzelne Steckdose betroffen. Fallen dagegen mehrere Räume gleichzeitig aus, deutet das auf eine ausgelöste Hauptsicherung, einen ausgelösten Fehlerstromschutzschalter oder eine Störung im Hausnetz hin.
Gehe einmal bewusst durch die Wohnung und prüfe Licht und Steckdosen in jedem Raum. Notiere dir, was genau ohne Strom ist. Diese Übersicht hilft später auch dem Elektriker, denn er kann den betroffenen Stromkreis schneller eingrenzen. Frage bei Bedarf auch kurz bei Nachbarn nach, ob bei ihnen ebenfalls der Strom fehlt. Ist das ganze Haus betroffen, liegt die Ursache oft außerhalb deiner Wohnung und der Netzbetreiber oder die Hausverwaltung ist der richtige Ansprechpartner.
Nach einem Stromausfall verhalten sich manche Geräte anders als erwartet. Ein Rechner startet nach einem Stromausfall nicht immer sofort wieder, obwohl die Steckdose längst wieder Strom liefert. Warte deshalb nach einem Ausfall einen Moment, bevor du ein Gerät als defekt einstufst, und prüfe die Steckdose zusätzlich mit einer Lampe.
Sicherungskasten prüfen
Der Sicherungskasten ist die nächste Station, wenn die Steckdose weiterhin tot bleibt. In den meisten Wohnungen hängt er im Flur, im Abstellraum oder im Keller. Öffne die Abdeckung und sieh dir die Schalter an. Ein ausgelöster Leitungsschutzschalter steht meist in einer Mittelstellung oder deutlich anders als die übrigen Schalter. Ein ausgelöster Fehlerstromschutzschalter hat oft eine gut sichtbare Prüftaste und steht ebenfalls nicht in seiner normalen Position.

Bevor du einen Schalter wieder einschaltest, ziehe alle Geräte ab, die an diesem Stromkreis hängen. Das ist wichtig, denn wenn ein defektes Gerät den Auslöser verursacht hat, würde es die Sicherung sofort wieder auslösen. Schalte den Schalter dann einmal bewusst wieder ein. Bleibt er oben und funktioniert die Steckdose danach wieder, war es vermutlich eine einmalige Überlastung oder ein kurzer Fehler.
Fliegt die Sicherung sofort wieder heraus, dann schalte sie nicht wiederholt ein. Wiederholtes Einschalten belastet die Installation und bringt dich der Ursache nicht näher. Stecke in diesem Fall alle Geräte ab und probiere es ein einziges weiteres Mal mit vollständig leerem Stromkreis. Löst die Sicherung auch dann aus, gehört die Fehlersuche in die Hände eines Elektrikers.
Fehlerstromschutzschalter ausgelöst
Der Fehlerstromschutzschalter schützt dich vor Stromschlägen und vor Bränden durch Fehlerströme. Er misst ständig, ob genauso viel Strom zurückfließt wie hineinfließt. Sobald ein Teil des Stroms einen anderen Weg nimmt, zum Beispiel über ein beschädigtes Kabel oder über Feuchtigkeit, schaltet er den betroffenen Bereich in Sekundenbruchteilen ab. Wenn er ausgelöst hat, sind oft gleich mehrere Räume oder die ganze Wohnung ohne Strom.
Zum Wiedereinschalten drückst du den Schalter wieder in seine normale Position. Manche Modelle verlangen vorher, dass du einen kleinen Hebel oder eine Taste betätigst. Lies dazu die Beschriftung am Gerät, denn sie erklärt die Bedienung in wenigen Worten. Löst der Fehlerstromschutzschalter nach dem Wiedereinschalten sofort wieder aus, dann stecke alle Geräte an diesem Stromkreis ab und versuche es noch einmal. Bleibt er dann oben, stecke die Geräte einzeln wieder ein, bis du den Verursacher findest. Das defekte Gerät bleibt danach ausgesteckt und kommt nicht wieder an diese Steckdose.
Drücke etwa einmal im Monat die Prüftaste des Fehlerstromschutzschalters. Er muss dann sofort auslösen. Tut er das nicht, ist er defekt und muss ersetzt werden. Diese Prüfung dauert nur wenige Sekunden und gehört zur regelmäßigen Sicherheitsroutine in jeder Wohnung.
Schäden an der Steckdose erkennen
Manche Schäden siehst du sofort, wenn du genau hinsiehst. Eine Steckdose, die sich beim Einstecken bewegt, hat lockere Befestigungen im Inneren. Braune oder schwarze Verfärbungen rund um die Öffnungen deuten auf Hitze und auf schlechte Kontakte hin. Riecht es verbrannt oder knistert es beim Einstecken, dann ist sofortiges Handeln nötig. Ziehe in diesem Fall den Stecker, benutze die Steckdose nicht weiter und rufe einen Elektriker.

Auch Wärme ist ein Warnsignal. Eine Steckdose darf im Betrieb höchstens handwarm werden. Wird sie deutlich warm oder sogar heiß, fließt an einer lockeren Klemme zu viel Strom durch einen zu kleinen Kontakt. Das kann auf Dauer die Isolierung beschädigen und im schlimmsten Fall einen Brand auslösen. Warte in so einem Fall nicht ab, ob es von allein besser wird. Es wird nicht besser, solange die lockere Verbindung besteht.
Feuchtigkeit ist ein weiterer häufiger Auslöser. Steckdosen in der Nähe von Spülen, Waschmaschinen oder undichten Fenstern bekommen manchmal Spritzwasser ab. Zeigt eine Steckdose Feuchtigkeitsspuren oder hat sie nach einem Wasserschaden einmal unter Wasser gestanden, dann benutze sie nicht, bis ein Fachbetrieb sie geprüft hat. Wasser und Strom sind eine gefährliche Kombination, auch wenn die Steckdose äußerlich trocken aussieht.
Was du auf keinen Fall selbst machen solltest
Bei Strom endet die Eigenleistung an der Abdeckung der Steckdose. Öffne die Steckdose nicht, löse keine Klemmen und fasse keine blanken Leitungen an, auch nicht, wenn du die Sicherung ausgeschaltet hast. In älteren Installationen sind Beschriftungen oft falsch oder unvollständig, und ein Stromkreis kann unter Spannung stehen, obwohl du den vermeintlich richtigen Schalter ausgeschaltet hast.
Überbrücke niemals eine Sicherung und ersetze sie niemals durch ein stärkeres Modell. Sicherungen und Leitungsschutzschalter sind auf die Leitungen in der Wand abgestimmt. Ein stärkerer Schutzschalter lässt mehr Strom durch, als die Leitung verträgt, und verwandelt einen kleinen Fehler in einen echten Brand. Gleiches gilt für selbst gebastelte Adapter oder für Steckdosenleisten, die hintereinander gesteckt werden, um noch mehr Geräte an eine einzige Steckdose zu hängen.
Arbeite niemals mit nassen Händen an Steckdosen oder am Sicherungskasten. Trockne deine Hände gründlich ab, bevor du einen Schalter betätigst, und stelle dich auf trockenen Boden. Wenn der Sicherungskasten selbst nass ist oder nach einem Wasserschaden unter Wasser stand, dann fasse ihn nicht an und rufe sofort einen Fachbetrieb oder im Notfall die Feuerwehr.
Alte Installationen und wackelige Kontakte
In älteren Häusern sind Steckdosen oft jahrzehntealt. Die Kontakte im Inneren verlieren mit der Zeit ihre Spannkraft, sodass der Stecker nur noch locker sitzt. Ein lockerer Stecker wackelt, verliert immer wieder den Kontakt und erhitzt sich an der Übergangsstelle. Wenn ein Stecker ständig herausrutscht oder nur in einer bestimmten Position funktioniert, ist die Steckdose verschlissen und muss ersetzt werden.

Auch häufiges Ein und Ausstecken belastet die Kontakte. Steckdosen, die täglich für Staubsauger, Bügeleisen oder Ladegeräte genutzt werden, verschleißen schneller als Steckdosen hinter einem Schrank, die fast nie benutzt werden. Achte deshalb besonders auf die Steckdosen, die du am häufigsten verwendest, und tausche sie rechtzeitig aus, bevor sie anfangen zu knistern oder zu riechen.
Wenn in einer alten Wohnung gleich mehrere Steckdosen Probleme machen, lohnt sich eine grundsätzliche Prüfung der Installation durch einen Elektriker. Er misst die Kontakte, prüft den Schutzleiter und erkennt, ob einzelne Stromkreise überlastet sind. Diese Prüfung kostet weniger als ein Schaden, den eine überhitzte Klemme anrichten kann, und sie gibt dir Sicherheit für die nächsten Jahre.
Als Mieter: So meldest du den Schaden richtig
Als Mieter bist du nicht für die Reparatur der fest installierten Elektrik zuständig. Melde eine defekte Steckdose schriftlich an den Vermieter oder an die Hausverwaltung, am besten per E Mail, damit du einen Nachweis hast. Beschreibe kurz, was genau nicht funktioniert, seit wann der Fehler besteht und ob es Warnzeichen wie Brandgeruch oder Verfärbungen gibt. Fotos von der Steckdose helfen dem Vermieter, die Dringlichkeit einzuschätzen.
Versuche keine Eigenreparatur, auch wenn sie auf den ersten Blick einfach aussieht. Wer als Mieter selbst an der Elektrik arbeitet, haftet im Schadensfall möglicherweise für die Folgen. Die Reparatur gehört in die Hände eines Fachbetriebs, den der Vermieter beauftragt. Bei Gefahr im Verzug, zum Beispiel bei Brandgeruch oder sichtbaren Schmorspuren, darfst du den Elektriker auch direkt rufen und den Vermieter danach sofort informieren.
Manche Mietverträge enthalten eine Kleinreparaturklausel. Sie gilt jedoch nur für kleine, häufig benutzte Teile wie Dichtungen oder Glühbirnen und nicht für Arbeiten an der elektrischen Installation. Eine Steckdose, die ersetzt werden muss, ist keine Kleinreparatur im Sinne dieser Klausel. Lass dich deshalb nicht dazu drängen, den Austausch selbst zu bezahlen oder selbst durchzuführen.
Wann muss sofort ein Elektriker kommen
Es gibt Situationen, in denen du nicht bis zum nächsten Werktag warten solltest. Brandgeruch, Rauch, sichtbare Schmorspuren, knisternde Geräusche und eine Steckdose, die heiß wird, sind klare Notfälle. Schalte in diesem Fall den betroffenen Stromkreis am Sicherungskasten aus, benutze die Steckdose nicht weiter und rufe einen Elektriker. Wenn es bereits raucht oder brennt, rufe sofort die Feuerwehr und verlasse den Raum.
Auch ein Fehlerstromschutzschalter, der sich nicht wieder einschalten lässt, gehört in fachkundige Hände. Gleiches gilt für einen Sicherungskasten, der selbst warm wird, summt oder riecht. Diese Anzeichen deuten auf einen Fehler in der Verteilung hin, den nur ein Fachbetrieb mit Messgeräten sicher eingrenzen kann. Versuche in solchen Fällen keine weiteren Experimente, denn jeder zusätzliche Einschaltversuch kann den Schaden vergrößern.
Plane außerdem einen Termin ein, wenn mehrere Steckdosen gleichzeitig ausfallen, wenn die Sicherung regelmäßig auslöst oder wenn du in einer alten Wohnung lebst, deren Installation noch nie geprüft wurde. Ein Elektriker findet die Ursache meist schnell, weil er den Stromkreis messen kann, statt zu raten. Die Kosten für eine einfache Fehlersuche sind überschaubar, und in einer Mietwohnung trägt sie in der Regel der Vermieter.
Fazit: Steckdose funktioniert nicht was tun
Wenn eine Steckdose streikt, dann arbeite dich von außen nach innen vor. Prüfe zuerst das Gerät und das Kabel, dann die Nachbarsteckdosen und schließlich den Sicherungskasten. In den meisten Fällen findest du die Ursache bei einem dieser drei Schritte: ein defektes Kabel, eine ausgelöste Sicherung oder ein ausgelöster Fehlerstromschutzschalter.
Merke dir drei Grundsätze für den Alltag. Erstens: Prüfen ist erlaubt, Öffnen ist Sache des Fachbetriebs. Zweitens: Eine Sicherung, die sofort wieder auslöst, schaltest du nicht wiederholt ein. Drittens: Brandgeruch, Hitze, Verfärbungen und Knistern sind Warnsignale, bei denen du die Steckdose sofort außer Betrieb nimmst und einen Elektriker rufst. Mit dieser Reihenfolge löst du die meisten Fälle selbst und erkennst rechtzeitig die Fälle, die wirklich einen Profi brauchen.
Häufige Fragen
Warum funktioniert plötzlich nur eine einzige Steckdose nicht
Meist ist nur der Stromkreis dieser Steckdose betroffen oder die Steckdose selbst hat einen lockeren Kontakt. Prüfe zuerst mit einer Lampe, ob die Steckdose wirklich ohne Strom ist, und sieh dir dann den Sicherungskasten an. Funktionieren alle anderen Steckdosen im Raum, dann ist der Fehler örtlich begrenzt und ein Elektriker kann ihn gezielt beheben.
Darf ich eine defekte Steckdose selbst austauschen
Nein, den Austausch überlässt du einem Elektriker. Arbeiten an der fest installierten Elektrik gehören in fachkundige Hände, denn falsche Klemmen oder ein fehlender Schutzleiter sind von außen nicht zu erkennen und können lebensgefährlich sein. Als Mieter meldest du den Schaden außerdem schriftlich an den Vermieter, der den Fachbetrieb beauftragt.
Was bedeutet es, wenn die Sicherung sofort wieder auslöst
Eine Sicherung, die sofort wieder auslöst, meldet einen andauernden Fehler im Stromkreis. Stecke alle Geräte ab und versuche es einmal mit leerem Stromkreis. Löst sie auch dann aus, liegt der Fehler in der Leitung oder in der Steckdose selbst. Schalte sie nicht wiederholt ein und rufe einen Elektriker.
Kann eine Mehrfachsteckdose die Ursache sein
Ja, das kommt häufig vor. Viele Mehrfachsteckdosen haben einen eigenen Schalter, eine eigene Sicherung oder einen Überlastschutz, der bei zu vielen Geräten abschaltet. Teste die Wandsteckdose deshalb immer direkt mit einem einzelnen Gerät und ohne zwischengeschaltete Leiste. Funktioniert sie dann, war die Leiste der Auslöser.
Wie oft sollte ich den Fehlerstromschutzschalter prüfen
Drücke etwa einmal im Monat die Prüftaste. Der Schalter muss dann sofort auslösen und sich danach wieder einschalten lassen. Löst er bei der Prüfung nicht aus, ist er defekt und muss ersetzt werden. Diese kurze Prüfung gehört zur Sicherheitsroutine in jedem Haushalt und dauert nur wenige Sekunden.



